Viele Gründer beginnen mit Handskizzen, wechseln schnell zu CAD, drucken Prototypen im 3D‑Verfahren und bestellen anschließend Mustergehäuse beim Gehäusehersteller. Hier entscheidet sich, ob Fasen sauber laufen, Hörner harmonisch wirken und Zeigersätze proportional passen. Je früher Testträger Rückmeldung geben, desto weniger teure Korrekturen braucht es später, und desto stimmiger werden Haptik, Ablesbarkeit und Tragekomfort im Alltag, fernab von Renderings und idealisierten Studiofotos.
Viele Gründer beginnen mit Handskizzen, wechseln schnell zu CAD, drucken Prototypen im 3D‑Verfahren und bestellen anschließend Mustergehäuse beim Gehäusehersteller. Hier entscheidet sich, ob Fasen sauber laufen, Hörner harmonisch wirken und Zeigersätze proportional passen. Je früher Testträger Rückmeldung geben, desto weniger teure Korrekturen braucht es später, und desto stimmiger werden Haptik, Ablesbarkeit und Tragekomfort im Alltag, fernab von Renderings und idealisierten Studiofotos.
Viele Gründer beginnen mit Handskizzen, wechseln schnell zu CAD, drucken Prototypen im 3D‑Verfahren und bestellen anschließend Mustergehäuse beim Gehäusehersteller. Hier entscheidet sich, ob Fasen sauber laufen, Hörner harmonisch wirken und Zeigersätze proportional passen. Je früher Testträger Rückmeldung geben, desto weniger teure Korrekturen braucht es später, und desto stimmiger werden Haptik, Ablesbarkeit und Tragekomfort im Alltag, fernab von Renderings und idealisierten Studiofotos.
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